HU/AU völlig verrissen!

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HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Montag 11. Dezember 2017, 21:13

Hallo liebe LT-Freunde,

ich war bei meiner zweiten HU dieses Jahr und habe das schlechteste TÜV-Ergebnis seit ich Fahrzeuge besitze und repariere. Der TÜV'er (bzw. GTÜ'ler) wurde von mir aufgrund eines "Tipps" aufgesucht. Wie es so ist, wenn ein Prüfer einmal was findet, legt er richtig los. Und so war es. Der Zettel ist tatsächlich voll geworden. Ich komme zunächst zu dem m.E. größten Manko: AU nicht bestanden.

Ich war geschockt, nicht nur wegen des Ergebnisses sondern auch aufgrund des schwarzen Flecks auf dem Boden. Die Werte waren nach Aussage des Prüfers dreimal so hoch wie in den 90ern erlaubt. Er brach die Prüfung ab um nicht die Messsonde zu ruinieren. Es war nicht nur peinlich sondern hat mir auch die Blässe ins Gesicht getrieben. Das war der Beginn einer furchtbaren Furchtbaren Vorstellung.

Ich möchte an dieser Stelle schon zu meiner ersten Frage kommen:

Wie kann es sein dass ein Prüfer vor zwei Jahren die AU mit den Worten "Erstaunlich gute Abgaswerte" beendet und jener zwei Jahre später die AU abbricht um sein Gerät nicht zu zerstören?
Ich weiss dass der Motor an einer Düse ein wenig "schwitzt". Aber kann eine solche Fehlerquelle zu dreifach erhöhten Werten führen?

Desweiteren ist die linke Trommel (Innenseite, außen) leicht verölt. Der Prüfer sagte im schlimmsten Fall könne der Simmerring der Achse defekt sein. -> Ich werde zunächst die Trommel öffnen um Innen nach Ölrückständen zu suchen.

Außerdem ist die Feder auf der linken Seite gebrochen.

Mein größtes Problem bleibt jedoch gerade die AU. Könnt ihr mir da irgendwie weiterhelfen? Wie gehe ich am besten bei der Fehlersuche vor?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

Bis bald!
Lola
 
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon syncromat » Montag 11. Dezember 2017, 21:57

Wie wird der LT denn genutzt,viel Kurzstrecke/Stadtverkehr?Hat er vor dem Termin lange gestanden?
Öl an der Trommel,oder Bremsflüssigkeit?Ich würde zunächst auf einen undichten Radbremszylinder tippen.Aber das siehst du ja wenn die Trommel runter ist.Welche Feder ist gebrochen,Blattfeder?
Bis jetzt sieht die Sache doch ganz überschaubar aus.
LG Frank

Ich bin nicht wie die anderen,ich bin SCHLIMMER!
Ab sofort mit einem Concorde 790 XR auf 96er Iveco Daily 2,8TD 122PS unterwegs.
syncromat
 
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Montag 11. Dezember 2017, 22:50

Hallo

Für mich klingt es nach Luft im Dieselsystem.

Ich würde mir als erstes Mal den " durchsichtigen" Schlauch vom Dieselfilter zur
Einspritzpumpe, bei laufendem Motor, ruhig unter etwas Gas geben, anschauen ob in der Leitung Luftblasen zu sehen sind.
Ich vermute das die schlechten Werte daher kommen.

LG Barney
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Dienstag 12. Dezember 2017, 11:35

Guten Morgen,

Danke zunächst für die schnellen Antworten.
Also er wird tatsächlich sehr wenig bewegt, ca. Alle 2-3-4 Wochen. Dann aber in der Regel mit Autobahnfahrt. Also min. 50h km.
Angenommen ich kann Luftblasen entdecken. Wie geht es dann weiter? Kann die Luft an der Düse die nicht 100% dicht ist gezogen werden? Wo beginne ich die Fehlersuche.

Bzgl. Des Öls: ich habe kurz vorher noch den BF-Stand überprüft. Der Behälter ist voll.

Das sind übrigens nicht die einzigen Dinge.

Wegen der Feder: es geht um die Feder vorne links.
Den Recherchen im Wiki nach zu urteilen scheint der Austauscht recht erträglich zu sein.
Wobei hat da schon jemand schlechte Erfahrungen mit den Innensechskant schrauben gemacht bzgl. Rundrehen?
Habe schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht mit solchen schrauben

Blinkfrequenz rechts zu schnell rechtes Standlicht defekt (tippe auf Massefehler)
Spiegel haben Risse, jedoch ohne Sichtbeeinträchtigung
Ein Loch im Radkasten rechts (halte das eigentlich nicht für einen Grund zum Durchfallen
Lola
 
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon tiemo » Dienstag 12. Dezember 2017, 15:24

Moin Lola!

Lola hat geschrieben:Also er wird tatsächlich sehr wenig bewegt, ca. Alle 2-3-4 Wochen. Dann aber in der Regel mit Autobahnfahrt. Also min. 50h km.


Da könnte eine längere und flottere Autobahnfahrt, auch mal ein stück Vollgas, helfen, falls Ablagerungen in der Einspritzanlage die Ursache sein sollten. Aber zuerst mal checken, was es mit der Luft und der nassen Düse auf sich hat.

Lola hat geschrieben: Angenommen ich kann Luftblasen entdecken. Wie geht es dann weiter? Kann die Luft an der Düse die nicht 100% dicht ist gezogen werden? Wo beginne ich die Fehlersuche.


Die Fehlersuche beginnst du da, wo du Kraftstoff gefunden hast, denn wo im Betrieb Kraftstoff austritt, dringt bei Stillstand Luft ein: Motor warmfahren, die betroffene Düse mit Bremsenreiniger absprühen und mit Druckluft sofort trocknen. Die ist dann staubtrocken und man kann genau sehen, von wo der Kraftstoff "nachblutet", wenn der Motor wieder gestartet wird. Das ist mit großer Wahrscheinlichkeit bei den Leckölschläuchen, es könnte aber auch an der Überwurfmutter an der Druckleitung sein oder gar an der Verschraubung des Düsenstocks selbst, der in der Mitte ja geteilt ist. Je nach Ergebnis,. Leckölschläuche alle erneuern, samt der Kappe auf Düse 1, Überwurfmutter NICHT anziehen, sondern lösen und zurückstreifen. Die Leitung so ausrichten (durch leichtes Biegen), dass sie möglichst spannungsfrei und senkrecht auf den Anshlussstutzen trifft. Nun erst wieder die Überwurfmutter ansetzen, sie sollte von Hand bis fast ganz fest leichtgängig beweglich sein, und dann mit maximal dem erlaubten Moment von 25Nm anziehen. Falls die düse selbst leckt, muss sie zerlegt und erneut zusammengebaut und überprüft werden, bis sie dicht ist, das ist je nach deiner Ausstattung / Kenntnis höchstwahrscheinlich Werkstattarbeit.
Dichtigkeitstest wiederholen.
Dann wäre diese Stelle erst mal dicht. Falls vorher Luftblasen da waren, dann werden sie aber vermutlich immer noch da sein. Sie können entstehen, weil am Filter oder Wasserabscheider (im Radkasten) zu viel Unterdruck entsteht, weil diese Teile zugesetzt / undicht / erneuerungsbedürftig sind. Undichtigkeiten entstehen meistens an den Schlauchanschlüssen, die Schlauchenden werden brüchig und bekommen am gedehnten Ende Risse, das wars. Erneuern...
Solange in der Pumpe Luft ist, stört diese den Innendruck / Frühversteller und der Motor arbeitet unsauber.

Lola hat geschrieben:Wegen der Feder: es geht um die Feder vorne links.
Den Recherchen im Wiki nach zu urteilen scheint der Austauscht recht erträglich zu sein.
Wobei hat da schon jemand schlechte Erfahrungen mit den Innensechskant schrauben gemacht bzgl. Rundrehen?
Habe schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht mit solchen schrauben


Da muss man mit hochwertigem Werkzeug dran, das einwandfrei passt. Falls solche Teile rundgedreht werden, zB. an alten Stoßdämpfern, ist ein Künstler mit Schweißgerät gefragt, unter Umständen ist der Dämpfer oder auch ein Achsgelenk hinterher dennoch Schrott, wenn auch ausgebauter Schrott. Daher würde ich bei der Gelegenheit überlegen, auch gleich diese Teile zu besorgen. Wenn man erst bestellt, wenn die Feder raus ist, dann steht der LT halt bis zum Eintreffen...

Lola hat geschrieben:Blinkfrequenz rechts zu schnell rechtes Standlicht defekt (tippe auf Massefehler)


Blinker und Licht benutzen in der Tat den selben Stecker, beide Kabel sind gemeinsam verpresst. Entweder Korrosion am Massestern hinter dem Blinker und vor dem Wischwasserbehälter, oder Stecker abgefallen / abgefault... Dann müsste aber auch das rechte Hauptlicht nicht funktionieren. Am gleichen Massestern sitzt auch ein zweiter Stecker für Wischer und Waschpumpe, falls da also auch was nicht gehen sollte...
Falls die Masse jedoch da sein sollte, ist vielleicht wirklich das eine oder andere Birnchen hin und es liegt an den Steckern / Kabeln zur ZE oder dort an den Sicherungen.

Lola hat geschrieben:Ein Loch im Radkasten rechts (halte das eigentlich nicht für einen Grund zum Durchfallen


Das sieht die Prüforganisation anders: Die Karosserie muss dicht sein, damit kein Wsser und keine Abgase den Fahrer beeinträchtigen können. Falls das Loch an einem nichttragenden Teil ist, darf man es verspachteln. Das ist eine Pfuschlösung, aber mit dem Mängelbericht tickt ja die Uhr und entsprechende dauerhafte Arbeiten sollte man besser im Sommer machen, daher sei dir (ausnahmsweise) verziehen... ;-)

Gruß,
Tiemo
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon justdoit » Dienstag 12. Dezember 2017, 17:54

Moin,
Das meiste zu möglichen Fehlern wurde ja schon gesagt. Aber trotzdem eine Nachfrage:
Wurden seit der letzten AU Prüfung irgendwelche Arbeiten am Motor durchgeführt?
Auch solche von Werkstätten?

Gruß Jens DA
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:42

tiemo hat geschrieben:
Da muss man mit hochwertigem Werkzeug dran, das einwandfrei passt. Falls solche Teile rundgedreht werden, zB. an alten Stoßdämpfern, ist ein Künstler mit Schweißgerät gefragt, unter Umständen ist der Dämpfer oder auch ein Achsgelenk hinterher dennoch Schrott, wenn auch ausgebauter Schrott. Daher würde ich bei der Gelegenheit überlegen, auch gleich diese Teile zu besorgen. Wenn man erst bestellt, wenn die Feder raus ist, dann steht der LT halt bis zum Eintreffen...


Puh, das wird dann wohl ein teurer Spaß...

tiemo hat geschrieben:Blinker und Licht benutzen in der Tat den selben Stecker, beide Kabel sind gemeinsam verpresst. Entweder Korrosion am Massestern hinter dem Blinker und vor dem Wischwasserbehälter, oder Stecker abgefallen / abgefault... Dann müsste aber auch das rechte Hauptlicht nicht funktionieren. Am gleichen Massestern sitzt auch ein zweiter Stecker für Wischer und Waschpumpe, falls da also auch was nicht gehen sollte...
Falls die Masse jedoch da sein sollte, ist vielleicht wirklich das eine oder andere Birnchen hin und es liegt an den Steckern / Kabeln zur ZE oder dort an den Sicherungen.


Also auf der linken Seite ist alles klar. Nach einem Tausch der Birne (sowohl Blinker als auch Standlicht) erkennt man keine Besserung. Könnte es u.U. auch am Relais liegen? Aber der erste Schritt wird das prüfen aller Durchgänge sein.

tiemo hat geschrieben:Das sieht die Prüforganisation anders: Die Karosserie muss dicht sein, damit kein Wsser und keine Abgase den Fahrer beeinträchtigen können. Falls das Loch an einem nichttragenden Teil ist, darf man es verspachteln. Das ist eine Pfuschlösung, aber mit dem Mängelbericht tickt ja die Uhr und entsprechende dauerhafte Arbeiten sollte man besser im Sommer machen, daher sei dir (ausnahmsweise) verziehen... ;-)

Gruß,
Tiemo


Er war da mit nem Hammer dran, bei der Spachtellösung müsste ich auf Mitleid pochen. Der Radlauf ist ja Teil der Grund Karosse. Ist es damit auch ein tragendes Teil?
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Mittwoch 13. Dezember 2017, 16:45

justdoit hat geschrieben:Moin,
Das meiste zu möglichen Fehlern wurde ja schon gesagt. Aber trotzdem eine Nachfrage:
Wurden seit der letzten AU Prüfung irgendwelche Arbeiten am Motor durchgeführt?
Auch solche von Werkstätten?

Gruß Jens DA



An der Pumpe nicht. Ich hatte lediglich Probleme mit dem Zulauf der ESP und konnte das beheben. Eine Druckleitung entfernte ich auch einmal, weiss nur leider nicht mehr warum. Und zuletzte tauschte ich das ELAB gegen ein Neues aus. Sonst eigentlich nichts.

Gruß Lola
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Mittwoch 13. Dezember 2017, 17:07

Zur Feder hätte ich noch die Frage ob es egal ist welche der drei Federstärken ich nehme?

wiki hat geschrieben:
Normalerweise reichen die Original - Federn

aber besseren Federungskomfort leisten die verstärkten Federn. Sie brauchen, wenn Typ - geprüft, keinen extra „TÜV“.

- Gelb Drahtdurchmesser 19,37 mm Ersatzteilnummer 281 411 105 B Serie

- Blau Drahtdurchmesser 19,80 mm mit 7 Windungen Ersatzteilnummer 281 411 105 F verstärkt [bis Fahrgestellnummer 28 G 014605 ~ März 1986]

- Grün Drahtdurchmesser 21,13 mm mit 6 Windungen Ersatzteilnummer 281 411 105 D verstärkt [ab Fahrgestellnummer 28 G 014606]

Die mittlere Version, - Blau - ist die Ältere, und wurde durch die Grüne ersetzt, da die Blaue in den neueren Anleitungen nicht mehr aufgeführt ist. (MartinH)

Die 281 411 105 D ist bei VW noch lieferbar. Da kostete ein Stück ca. 160 EUR + MWSt

Bei info@busschmiede.de bezahlte man ca. 160 E für Beide (2007).

Es gibt auch diverse Nachbauten im Zubehör.

Bewährt hat sich hier vor allem die verstärkte Feder von SPIDAN 49104 "


Quelle: http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.ph ... r_wechseln
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon tiemo » Donnerstag 14. Dezember 2017, 00:15

Hallo Lola!

Im Prinzip ist das egal, wobei einige ja garnicht mehr erältlich sind.
Ich würde die verstärkte (zB. Spidan) nehmen.

Gruß,
Tiemo
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Der Homer » Donnerstag 14. Dezember 2017, 07:37

Habe ebenso die verstärkten Federn von Spidan verbaut, ist jetzt nicht mehr so eine schaukelkiste
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Solpat » Freitag 15. Dezember 2017, 18:07

Hallo Lola,

hatte mal einen LT40 mit DW Motor (109 PS) mit gleichem Problem. TÜV'ler hat sich redlich Mühe gegeben meinen "Bau-LT" (also überwiegend im Kurzstreckeneinsatz) über die AU zu bringen - keine Chance.

Lösung: Nichts anderes gemacht als zum "freundlichen" gefahren - ein Tag später war die AU bestanden. Wie der VW-Händler das gemacht hat - keine Ahnung. War weder dort bekannt noch verschwägert. Hat auch nur den normalen AU-Tarif gekostet. Ergo hat der VW-Händler auch keinen Extra-Aufwand unternommen (z. B. Teiletausch, Autobahnfahrt oder ähnliches).

An Deiner Stelle würde ich die gleiche Vorgehensweise wählen.

MfG

Oliver
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Freitag 15. Dezember 2017, 18:38

Solpat hat geschrieben:Hallo Lola,

hatte mal einen LT40 mit DW Motor (109 PS) mit gleichem Problem. TÜV'ler hat sich redlich Mühe gegeben meinen "Bau-LT" (also überwiegend im Kurzstreckeneinsatz) über die AU zu bringen - keine Chance.

Lösung: Nichts anderes gemacht als zum "freundlichen" gefahren - ein Tag später war die AU bestanden. Wie der VW-Händler das gemacht hat - keine Ahnung. War weder dort bekannt noch verschwägert. Hat auch nur den normalen AU-Tarif gekostet. Ergo hat der VW-Händler auch keinen Extra-Aufwand unternommen (z. B. Teiletausch, Autobahnfahrt oder ähnliches).

An Deiner Stelle würde ich die gleiche Vorgehensweise wählen.

MfG

Oliver


Moin Oliver

Glückwunsch, das du einen VW Händler gefunden hast, der deine AU "geregelt" hat und das auch noch für einen guten Preis.

Aber das ist doch wohl eher die Ausnahme.

Selbst mein befreundeter VW Dealer um die Ecke, wo mein Schulfreund als Meister seit 30 Jahren arbeitet und dort sogar noch auf dem LT1 gelernt und seine Gesellenjahre verbracht hat, rät mir immer davon ab, bei echten Problemen zu VW zu fahren.

Er schraubt garnicht mehr selber, sondern ist mittlerweile Serviceleiter und sagt ganz klar, das es gar keine alten Schrauber mehr im Unternehmen bei ihm gibt, die sich mit dem lt1 wirklich auskennen

Anders ausgedrückt... Die kotzen meist innerlich und oft sogar äußerlich, wenn du mit so einer Karre, vielleicht noch äußerlich nicht schön, dort aufläufst.

Im Grunde sind das ja heute nur noch Neuteiletauscher und keine Schrauber im klassischen Sinne.

Da hast du wirklich Glück gehabt, aber dieses Glück wirst du sicherlich nicht in der Masse der VW Dealer erleben.

Am besten ist es, wenn Mensch keine Ahnung hat und davon sogar noch eine ganze Menge, sich per Mund zu Mund einen alten Schrauber zu suchen und mit bissel Glück auch findet.

Oder auch mal in autoselbsthilfe Werkstätten nachfragen.

Oft kennen diese noch die guten alten Schrauber.

Eine VW Werkstatt mit den entsprechenden Preisen kann keine dauerhafte Lösung sein.

Lieben Gruß
Barney
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Freitag 15. Dezember 2017, 18:52

Barney-Nord hat geschrieben:
Solpat hat geschrieben:Hallo Lola,

hatte mal einen LT40 mit DW Motor (109 PS) mit gleichem Problem. TÜV'ler hat sich redlich Mühe gegeben meinen "Bau-LT" (also überwiegend im Kurzstreckeneinsatz) über die AU zu bringen - keine Chance.

Lösung: Nichts anderes gemacht als zum "freundlichen" gefahren - ein Tag später war die AU bestanden. Wie der VW-Händler das gemacht hat - keine Ahnung. War weder dort bekannt noch verschwägert. Hat auch nur den normalen AU-Tarif gekostet. Ergo hat der VW-Händler auch keinen Extra-Aufwand unternommen (z. B. Teiletausch, Autobahnfahrt oder ähnliches).

An Deiner Stelle würde ich die gleiche Vorgehensweise wählen.

MfG

Oliver


Moin Oliver

Glückwunsch, das du einen VW Händler gefunden hast, der deine AU "geregelt" hat und das auch noch für einen guten Preis.

Aber das ist doch wohl eher die Ausnahme.

Selbst mein befreundeter VW Dealer um die Ecke, wo mein Schulfreund als Meister seit 30 Jahren arbeitet und dort sogar noch auf dem LT1 gelernt und seine Gesellenjahre verbracht hat, rät mir immer davon ab, bei echten Problemen zu VW zu fahren.

Er schraubt garnicht mehr selber, sondern ist mittlerweile Serviceleiter und sagt ganz klar, das es gar keine alten Schrauber mehr im Unternehmen bei ihm gibt, die sich mit dem lt1 wirklich auskennen

Anders ausgedrückt... Die kotzen meist innerlich und oft sogar äußerlich, wenn du mit so einer Karre, vielleicht noch äußerlich nicht schön, dort aufläufst.

Im Grunde sind das ja heute nur noch Neuteiletauscher und keine Schrauber im klassischen Sinne.

Da hast du wirklich Glück gehabt, aber dieses Glück wirst du sicherlich nicht in der Masse der VW Dealer erleben.

Am besten ist es, wenn Mensch keine Ahnung hat und davon sogar noch eine ganze Menge, sich per Mund zu Mund einen alten Schrauber zu suchen und mit bissel Glück auch findet.

Oder auch mal in autoselbsthilfe Werkstätten nachfragen.

Oft kennen diese noch die guten alten Schrauber.

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Nachtrag... Und du bist sicher, das du einen DW Motor mit 109PS hast ? ;)
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon schaettman » Freitag 15. Dezember 2017, 18:59

Moin, das Geheimnis ist das Gasgeben : so langsam wie möglich das Prüfsystem das gerade noch akzeptiert....
VW nach einer halben Stunde : "Geht nich, katastrophale Werte"
KÜS nach 5 min : "Fertig" :doppel_top:
nun mit "H" :-)
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Solpat » Samstag 16. Dezember 2017, 15:41

Hallo Barney,

gut aufgepasst, DW ist natürlich falsch, es war ein DV mit 75 kW bzs. 102 PS.

Das mit dem VW Händler und der AU war auch schon ca. 8 Jahre her. Wie sich das heute verhält kann ich nicht sagen. Jedenfalls war das damals tatsächlich so. Und so lange die örtliche Gemeinde noch LT1 im Fuhrpark hatten, wurde die auch schön immer bei dem und einzigen VW-Händler im Ort geserviced. D. h. die kannten den LT1 noch halbewegs gut, da in der Kundschaft ein paar liefen ...

Einen Versuch wäre es meiner Meinung dennoch wert.

MFG

Oliver
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Samstag 16. Dezember 2017, 19:14

Moin Oliver

Einigen wir uns mal auf, "ein bissel" aufgepasst ;)

Hätte ich richtig aufgepasst, hätte ich die "Vergangenheitsform" beachtet, da du ja schreibst, du hattest mal einen DW mit 109 PS :)

Und wie schon von mir geschrieben, ist es wohl wirklich reine Glücksache, mit dem LT vom "freundlichem" gut und auch noch preislich akzeptabel bedient zu werden.

Ich habe hier im Umkreis von fünf Kilometer vier VW Dealer, aber alle gehören zur Wichertgruppe, bzw alle VW Händler in Hamburg und drum herum gehören mittlerweile der Firma Wichert.

Die haben hier praktisch das VW Monopol.

Es gibt hier keine Konkurrenz mehr unter den VW Händlern, so wie früher, wo alle Händler noch verschiedenen Besitzern gehörte.

Ist zwar nicht das Thema, aber bei Burger King ist es hier und anderswo genau das gleiche...

Früher hatte jede Filiale einen eigenen Betreiber und es gab noch eine Form der Konkurrenz unter den Filialen in der Stadt.

Heute gehören alle Filialen in Hamburg und Umgebung einem ausländischen Investor und die Qualität hat erschreckend abgenommen, klar gibt ja keine direkten Mitbewerber mehr.

Tja, das ist sie wohl, die ach so tolle Form der wirtschaftlichen Globalisierung.

Aber um wieder zum Thema zurück zukommen...

Den freundlichen VW Dealer aus den 80ern gibt es leider so nicht mehr ;)

Vielleicht isses auf dem Land bissel anders, aber hier in der Großstadt sind das alles nur noch Neuteiletauscher, die mit blitz blanken sauberen Fingern pünktlich in den Feierabend möchten.

Ölverschmierte Schrauberhände findest du dort kaum noch ;)

Lieben Gruß
Barney
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon schaettman » Samstag 16. Dezember 2017, 19:34

Moin, Schrauber is ja auchn Scheissjob, sein wir mal ehrlich...schweisst dirn fertigen Auspuff fürn Heiermann :roll: der dann nach 4 Wochen abfällt.... zu vergleichen mit Schuhmacher von früher, der neue Sohle oder nur Absätze und Spitzen fürn Appel und n Ei ersetzt hat.... die neuen Schuhe hast dann aber bei Salamander gekauft.... :grin:
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Lola » Sonntag 21. Januar 2018, 11:01

Hallo zusammen.

Es ist nun fast geschafft.

Die Mängel sind fast alle behoben. Natürlich zu spät um die Nachprüfung anzugehen. Aber gut.

Federn:

Ja Ratschlag an alle Neulinge, auch wenn schon oft betont, bestellt gleich die Dämpfer mit wenn ihr seht dass die Mutter an der Kolbenstange gammlig ist. Es hat nicht lang gedaurt, da war der Vierkant rund...


Zur Abgassache:

Ich habe den Systemreiniger von LMolly hinzugegeben und konnte tatsächlich feststellen dass da schon schwerze Brühe aus dem Auspuff kam. Habe auch einige "Reinigungsfahrten" unternommen. Ich habe den Eindruck, wenn man die Drehzahl sorgfältig ohne Last nach oben bringt, rußt da gar nichts mehr. Wenn man natürlich wie der Prüfer die Kiste ohne ihn vorzuglühen hoch quält und ein "rauf und runter" der Drehzahl fabriziert, stößt er schwarze Abgase aus.

Dann habe ich noch das problem der Rückspiegel. Leider haben beide Seiten einen Riss aufzuweisen. Kam natürlich auch auf die Mängel Liste. Wisst ihr ob ich folgenden Artikel nehmen kann? Die "Beheizbarkeit" irritiert mich ein wenig. Sieht aber ansonsten gut aus.

https://www.ebay.de/itm/Aussenspiegel-H ... 2548.l4275





Dann noch ne andere Frage:

Ich könnte natürlich jetzt zum selben Prüfer fahren, ihm die alte Mangelliste geben und sagen, lass uns eine teurere "Nachprüfung" (HU-Preis aber nach Mängelliste) machen.
Ich habe nur Angst wegen der AU.

Könnt ihr im Raum Düsseldorf einen Prüfer für diese "Problemgruppe" empfehlen?

Liebe Grüße!
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon schaettman » Sonntag 21. Januar 2018, 12:38

Moin, janee nich direkt , aber alle anderen können zur KÜS in Walsrode-Honerdingen fahren, die können das mit der AU ! :doppel_top:
Walsrode liegt in der Mitte zwischen HH, H und HB... letztes Mal hat Jonas das bei meinem LT in 5min gemacht,als Bosch nach ner halben Stunde aufgegeben hatte... Man braucht nämlich für unsere alten Zossen ein Messgerät ,das nicht mehr alle haben, weil die nur die neueren OBD Stecker abfragen... Gruß thomas
nun mit "H" :-)
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon HelmutJ » Sonntag 21. Januar 2018, 17:48

Hallo Lola,

probier's mal in Mettmann, da sind Prüfer, die bei alten Autos nicht gleich aufgeben.

Gruß
Helmut
"Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung."

Dieter Hildebrandt



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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Montag 22. Januar 2018, 19:22

Moin Lola

In Sachen Spiegel würde ich mir auf jeden Fall diese hier besorgen....

https://www.ebay.de/p/Außenspiegel-HELLA-8sb-560-991-012/1505046175?iid=132032437442&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D2%26asc%3D49134%26meid%3D5c8bbdf8acef4c4f8ea98753d942f1ad%26pid%3D100005%26rk%3D6%26rkt%3D6%26sd%3D263445300295&_trksid=p2047675.c100005.m1851

Dieser ist unbeheizt und ich vermute mal,das deine alten Spiegel auch unbeheizt sind.

Preislich gibt es dort große Unterschiede, darum unbedingt diesen Spiegel preislich vergleichen bei eBay !

Es gibt aber auch LTs, L80 und MAN mit beheizbaren Spiegeln

Darum gibt es Spiegel beheizt und unbeheizt im Angebot.

Und klar kannst du einen beheizbaren Spiegel verwenden, auch ohne diesen anzuklemmen.

Wer aber so wie ich eh nicht im Winter fährt braucht auch keine beheizbaren Spiegel.

Beheizbare Spiegel nachzurüsten dürfte aber kein großes Problem sein, wenn Mensch keine hat und gerne welche haben möchte.

Letztlich benötigt dieses nur eine Kabelberbindung mit Schalter.

Und noch ein großer und bedeutender Unterschied zwischen dem Spiegel aus deinem Link und meinem Link ist die Befestigung.

Bei deiner Version brauchst du noch die Klemme und die Schraube, sowie die Kappe für die Schraube der Spiegelbefestigung, womit du dann auch noch deine Spiegelhalterarme zerkratzt.

Wenn ich mich noch recht erinnere, ist die Beschaffung dieser Klemme, in neu, garnicht so einfach, zumindest habe ich vor Jahren mal lange danach gesucht, gekauft und habe sogar noch zwei nagelneue Befestigungssätze im Keller liegen, da ich sie am Ende doch nicht gebraucht habe, weil ich die Spiegel aus dem o.g Link gekauft habe.

Klar kann Mensch auch die alte Halterung weiter verwenden, wenn Mensch den so eine hat.

Der von mir vorgeschlagene hat eine total einspannte Befestigung schon fertig montiert.

Diese wird mit zwei Innensechskantschrauben (Inbus) kinderleicht und ohne zerkratzen des Spiegelhalterarmes befestigt.

Ich würde keine anderen Spiegel mehr kaufen, schon auf Grund der Befestigung und dazu sind die auch noch deutlich größer von der Spiegelfläche her, wie die Standartspiegel mit der nervigen Befestigungsklemme

Viel Erfolg
Barney
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Montag 22. Januar 2018, 19:52

Hier mal ein paar Bilder, die den Umterschied zeigen, zwischen Standardspiegel und dem aus meinem Link
Dateianhänge
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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Jabba » Montag 22. Januar 2018, 22:47

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Re: HU/AU völlig verrissen!

Beitragvon Barney-Nord » Dienstag 23. Januar 2018, 01:24

Moin Jabba
Hast du einen Link für den oberen Zusatzspiegel oberes erstes Bild ?
Sowas suche ich schon länger.
Gruß Barney
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